Ihr Name
Ihr Slogan

Louis Spohr: Die letzten Dinge ("Apokalypse")

Oratorium nach Worten der Apokalypse von Friedrich Rochlitz (1826)
Für Soli, Chor und Orchester

Die Doppel-LP war 1983 erste Gesamtaufnahme in deutscher Sprache

Dieses zweite Oratorium – Spohr komponierte insgesamt vier Oratorien – zählt zu den erfolgreichsten Werken des Komponisten. Die Uraufführung in Kassel am Karfreitag des Jahres 1826 war triumphal, vier Jahre später feierte man Spohr anlässlich der Londoner Erstaufführung als bedeutensten lebenden Komponisten.

Zwei in Kassel ansässige Vereine erinnern an den großen Komponisten.

Aus damaligen Kritiken:

Zitat FAZ vom13.02.1981 zu der der Aufnahme vorangegangenen Aufführung:
„Wie sehr wir heute gerade im Fall Spohrs von einem zeitbedingten Fehlurteil zehren, demonstrierte Siegfried Heinrich bei der Wiederaufführung des Apokalypse-Oratoriums. Der Chor- und Orchestersatz war agogisch, deklamatorisch und farblich so fein modelliert, dass noch dort Binnendynamik freigesetzt war, wo sie vom Gefühlsmelos aufgesogen schien: in den Labyrinthen der chromatischen Mittelstimmen.
Andererseits ließ Heinrich der Außenspannung ihr Recht, etwa im Aufeinanderprall der Gerichtsszene und des Friedensbilds. – Dass „Die letzten Dinge“ so erstklassig glückte, mag an der intensiven Beschäftigung mit Spohrs zweitem Oratorium gelegen haben.“


Gerda Hagner, Sopran
Alejandro Ramirez, Tenor
Angelika Nowski, Alt
Cornelius Hauptmann, Bass

Frankfurter und Marburger Konzertchor
Hersfelder Festspielchor

Frankfurter Sinfoniker
Dirigent: Siegfried Heinrich


Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für Ihr Interesse!